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Vision

Visionsentwicklung

Ich unterstütze Sie bei der Visionsentwicklung. Da oft die Begrifflickeit unklar ist, finden Sie nachfolgend eine Differenzierung.

Zusammenhänge zwischen Vision,Mission,Ziele und Verhalten

7. Vision/Traum:
Eine Art Leuchtturm, der die grobe Richtung angibt (Blickwinkel größer als 3 Jahre). Die Vision muss von den Führungskräften geteilt werden und bietet durch die klare Ausrichtung ein emotionales Fundament, das allen Sicherheit gibt.
Beispiele:

  • Der beste Hersteller im Bereich Bildverarbeitung (Kodak)
  • Mondflug, M. Luther King, Sony, Audi (Aluminiumbearbeitung)

6. Mission/Zweck:
Beschreibt den wesentlichen Sinn oder Auftrag des Unternehmens. Er legt dar, warum das Unternehmen existiert: Was tun wir? Wie tun wir? Für wen tun wir es?
Beispiele:

  • Wir verkaufen Qualität zu günstigen Preisen.
  • Wir wollen den besten Service bieten. (IBM)

5. Ziele, um der Vision nahe zu kommen:
Beispiele:

  • effektive Besprechungskultur
  • Niederlassungsübergreifende Zusammenarbeit fördern

4. Einstellungen/Werte (wie z.B. Respekt, Integrität, Offenheit, Service, Höflichkeit)
Beispiele:

  • Besprechungen sind ein zentrales Kommunikationselement und müssen daher gut vorbereitet sein.
  • Wir schaffen Synergieeffekte: Wir müssen nicht Dinge 2x erfinden, wenn wir auf NÜZ (niederlassungsübergreifende Zusammenarbeit) achten.
  • Der Kunde ist König, Versprechen werden eingehalten.

Punkt 4 – 7 ergeben die Unternehmenskultur:
Regeln, Werte und Absprachen, denen Menschen bewusst oder unbewußt folgen, um einen Raum zu gestalten, in dem geordnetes, gemeinsames Handeln möglich ist. Leitbilder und Führungsgrundsätze leiten sich aus Vision und Mission ab.

Komplexe Systeme können nicht mehr direkt gezielt gesteuert werden – nur über verbindliche Verhaltensregeln und Normen. Daher sind diese so wichtig!

3. Strategien/Wissen/Fähigkeiten:
Auf welche Weise werden die Ziele umgesetzt?
Beispiele:

  • Alle Mitarbeiter werden am Prozess beteiligt.
  • Wir bauen eine Wissensdatenbank auf.

2. Verhalten (operationalisiert: spezifisch, messbar, angemessen, realistisch, terminiert):
Beispiele:

  • Besprechungen fangen pünktlich an und hören pünktlich auf, haben eine Agenda und ein Protokoll.
  • Wir treffen uns 6x im Jahr um uns auszutauschen und die Gemeinschaft zu erleben (NÜZ).
  • Ich nehme mir genug Zeit zuzuhören und seine Wünsche zu verstehen und halte meine Zusagen ein (Kundenorientierung).
  • Negatives Feedback wird respektvoll geäußert und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.

1. Umweltfaktoren:
Beispiele:

  • Es gibt ausreichend Besprechungsräume mit Flipchart/Beamer.
  • Der MA hat die Ausrüstung (Software, Information etc.), die notwendig ist, um seine Arbeit gut zu machen.
  • Die Geschäftsführer geben alle relevanten Informationen zeitnah (innerhalb von 3 Tagen) an MA weiter.

0. Untergrund/“Keller“
Beispiele:

  • Versteckte Ziele und Widersprüche
  • „Leichen“ im Keller (nicht gelöste Probleme, Umgang mit Vorgänger, Verstöße gegen Regeln etc.)

Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir ein E-Mail. Gerne entwerfe ich Ihnen ein Seminarkonzept, dass auf Ihren persönlichen Bedarf zugeschnitten ist.